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Re: HCD Presseschau

Verfasst: 13 Okt 2024, 00:18
von 7270
HC Davos siegt bei Ex-Trainer Wohlwend 3:0

Der HC Davos macht in der National League weiter Boden gut. Nach dem Heimerfolg über den SC Bern gibt es auch bei Ajoie einen Sieg.

https://www.nau.ch/sport/eishockey/hc-d ... 0-66843749

Re: HCD Presseschau

Verfasst: 13 Okt 2024, 08:42
von 7270
Zadina stellt Weichen mit Spektakel-Tor auf Sieg

In Zusammenarbeit mit MySports präsentiert dir Blick die Highlights der Partie HC Ajoie – HC Davos (0:3).

https://www.blick.ch/sport/eishockey/nl ... 21495.html

Re: HCD Presseschau

Verfasst: 13 Okt 2024, 14:24
von 7270
Nur einer spielt regelmässig: Wo sind die Jungen beim HCD?

Erfolg und Juniorenförderung. Das funktioniert, heisst es beim HC Davos. Die Realität sieht aber anders aus, der eigene Nachwuchs spielt in dieser Saison bislang (fast) keine Rolle. Eine Analyse nach dem 3:0 gegen Ajoie.

https://www.suedostschweiz.ch/regionals ... n-beim-hcd

Re: HCD Presseschau

Verfasst: 13 Okt 2024, 15:52
von Randy Wilson
Hat jemand ein Abo und könnte diesen Artikel der Südostschweiz hineinkopieren?

Re: HCD Presseschau

Verfasst: 13 Okt 2024, 16:15
von 7270
Randy Wilson hat geschrieben: 13 Okt 2024, 15:52 Hat jemand ein Abo und könnte diesen Artikel der Südostschweiz hineinkopieren?
Posten will ich den Artikel aus Copyright-Gründen nicht. Aber eine Zusammenfassung kann ich liefern:

Von vier Spielern mit Jahrgang 2004 oder jünger spielte nur Rico Gredig regelmässig für den HCD. Gredig ist auch der einzige der es in den letzten Jahren geschafft hat, sich in der ersten Mannschaft zu etablieren. Yanik Lichtensteiger, Joël Blaser und Simon Müller hatten zusammen in der bisherigen Saison zwar acht Aufgebote, davon aber ernüchternde null Minuten Eiszeit. Dino Wieser würde sich, als amtierender Juniorentrainer, wünschen dass man beim HCD eine neue Generation aufbaut, dafür aber erst in fünf oder sechs Jahren wieder vom Titel spricht. Dafür seien aber der Druck von Fans und Sponsoren zu gross, obwohl die praktisch geschlossene Liga optimal für einen solchen Aufbau wäre. Die Südostschweiz führt dann auch Dino Wieser als Paradebeispiel an, wurde er damals doch 17jährig von Arno Del Curto ins kalte Wasser geworfen.

Auch René Müller als Ausbildungschef würde sich wünschen, dass vermehrt Junioren ins Kader der ersten Mannschaft eingebaut werden. So nennt er als Ziel einen bis zwei Juniorenspieler pro Jahrgang. Wenn die Spieler jedoch in Davos keine Zukunft sehen so schauen sie sich nach Alternativen um (Tim Minder zu Ajoie, Gian-Marco Hammerer in die zweithöchste Schwedische Liga). Nicht nur Hammerer wechselte ins Ausland, sondern auch andere Juniorenspieler von anderen Klubs, nicht zuletzt dazu beigetragen hat die Erhöhung der Ausländerzahl in der National League.

Die Südostschweiz erwähnt dann noch den Fussball, wo Klubs finanziell entschädigt werden, die ihren Junioren am meisten Einsatzminuten geben. So erhält der Klub der seinen Junioren am meisten Einsatzzeiten gewährt z.B. 250 000 Franken. Dieses Modell würde laut Wieser auch beim HCD funktionieren, jedoch sollte das Ziel sein, Junioren auch ohne finanzielle Anreize in der ersten Mannschaft einzubauen.

Re: HCD Presseschau

Verfasst: 13 Okt 2024, 16:40
von Randy Wilson
Danke!

Re: HCD Presseschau

Verfasst: 13 Okt 2024, 19:45
von GoGoHCD
Wenn wir schon bei Junioren sind: Ein Freund hat mich darauf aufmerksam gemacht.
Zwar schon vom April, trotzdem lesenswert und irgendwie kaum zu glauben !!!

www.watson.ch/sport/eishockey/982465776 ... en-bringen

Was die Liga alles wurstelt ist...... zum kotzen !!!!!

Re: HCD Presseschau

Verfasst: 13 Okt 2024, 22:15
von HockeyAugenblick
Diesen Arikel mit den HC Thurgau Junioren hatte ich auch gelesen. Wirklich unglaublich... Die gesamte Hockey Schweiz sollte doch wenigstens im Nachwuchsbereich an einem Strick ziehen! Kann man nur den Kopf schütteln.

Re: HCD Presseschau

Verfasst: 14 Okt 2024, 13:48
von 7270
HCD Ladies und HC Prättigau: Eine knappe Niederlage und ein unerwartet kurzer Arbeitstag

Aus Bündner Sicht git es in der Women's League einen Dämpfer und in der 1. Liga kommt es zu einem Spielabbruch. Hier geht es zum Eishockey-Roundup vom Wochenende.


https://www.suedostschweiz.ch/regionals ... arbeitstag

Re: HCD Presseschau

Verfasst: 14 Okt 2024, 13:50
von 7270
Spektakel im Spitzenkampf: Davoser U20-Junioren unterliegen Zug im Penaltyschiessen

U20-Junioren des HCD verlieren Spitzenkampf

https://www.suedostschweiz.ch/regionals ... yschiessen

Re: HCD Presseschau

Verfasst: 16 Okt 2024, 20:17
von 7270
Nicht nur eine Rechnung offen

Mit dem Lausanne HC reist nicht nur der Tabellenzweite, sondern auch eine Mannschaft nach Davos, gegen die der HCD nach der letzten Regular Season eine insgesamt deutlich negative Bilanz aufwies. Aber nicht nur dies wollen die Davoser am Freitag vergessen machen.

https://www.hcd.ch/de/news/nicht-nur-ei ... nung-offen

Re: HCD Presseschau

Verfasst: 16 Okt 2024, 20:23
von 7270
HCD-Neuzugang steht endlich vor seinem Saisondebüt

Beim HC Davos gibt es gleich zwei gute Nachrichten auf der Personalfront. Wie die Bündner mitteilen, könnten beim nächsten Saisonspiel am kommenden Freitag (18. Oktober) zu Hause gegen Lausanne gleich zwei Verletzte zurückkehren.

https://sport.ch/hc-davos/1361191/hcd-n ... isondebuet

Re: HCD Presseschau

Verfasst: 17 Okt 2024, 08:36
von Persbestli
Bericht über Dominik Egli bei Frölunda
Quelle: tagesanzeiger.ch


«Hier wird nicht zwischen Einheimischen und Ausländern unterschieden»

Eishockeyprofi Dominik Egli geht einen seltenen Weg: Er wechselte aus der Schweiz nach Schweden. Bei Frölunda in Göteborg will er seinem grossen Traum einen Schritt näher kommen.

In der Schweiz wird von ausländischen Spielern Aussergewöhnliches erwartet. Oft auch Unrealistisches. Sie geraten häufiger in die Kritik als Einheimische. Dennoch kommen sie gerne, vor allem Schweden (30) und Finnen (32) sind unter den Imports bei den 14 National-League-Clubs zu finden.

Der Hauptgrund: Ausserhalb Russlands, das seit dem Ukraine-Krieg keine begehrte Destination mehr ist, werden im europäischen Eishockey die höchsten Löhne in der Schweiz gezahlt. Und so strömen die besten Schweden und Finnen ausserhalb der NHL hierher.

Einer ging den umgekehrten Weg: Dominik Egli wechselte im Sommer von Davos zu Frölunda nach Göteborg. Er unterschrieb beim Traditionsclub und Rekordsieger der Champions Hockey League und nahm finanzielle Einbussen in Kauf. «Es ging mir nicht ums Geld», sagt der 26-jährige Verteidiger.
Die Tipps von Martin Plüss

Ein Abenteuer in Schweden reizte Egli schon lange. Auf den Geschmack brachte ihn sein früherer Berater Martin Plüss, der von 2004 bis 2008 bei Frölunda spielte. Plüss, Marcel Jenni, Severin Blindenbacher, Patrick von Gunten, Martin Gerber: Schweizer Profis, die aus der Heimat nach Schweden wechselten, können an einer Hand abgezählt werden. Andere wie Dean Kukan, Kevin Fiala, Ken Jäger oder Lian Bichsel gingen schon als Junioren, um von der exzellenten Ausbildung zu profitieren.

Auch Egli will in Schweden besser werden und an Defiziten arbeiten. Mit seinem Offensivspiel gehörte er in der Schweiz bereits zu den Besten. Auch in Schweden braucht er sich diesbezüglich nicht zu verstecken. Er hat bei Frölunda eine entsprechende Top-Rolle erhalten: Er verteidigt im ersten Paar mit Henrik Tömmernes, der vor seiner Rückkehr in die Heimat in Genf jahrelang bester Abwehr-Allrounder der National League war. Dank seinem guten Schuss ist Egli zudem im 2. Powerplay-Block gesetzt auf einer Position, die normalerweise Stürmer einnehmen.

Doch sein Fokus gilt nun auch den defensiven Fähigkeiten und dem Spiel ohne Puck. «Ich will mehr als nur ein guter Offensivverteidiger sein», sagt er. Egli schielt auch Richtung Nationalteam. Vor der WM in Prag war er einer der Letzten beim Cut. Es hat in der Regel Platz für zwei offensive Verteidiger mit Einsatz im Powerplay, nebst Roman Josi gab es für Egli auch an Romain Loeffel kein Vorbeikommen.

Als die Zusammenarbeit mit Plüss begann, hätten sich die Gespräche häufig um ein Thema gedreht, erzählt Egli: «Wie entwickle ich mich als Spieler und Person? Was ist dabei der nächste Schritt?» Der Wechsel von Rapperswil, wo ihm der Durchbruch gelang, zum namhafteren Club Davos sei so ein Schritt gewesen, ein Vertrag in Schweden ein weiterer.

Kommen Schweden in die Schweiz, sprechen sie meist vom «wilderen» Eishockey in der National League. «Du musst ständig auf alles gefasst sein», sagte kürzlich Victor Ejdsell, der von Färjestad nach Bern kam. «Er beschreibt es gut», sagt Egli. Ihm ist umgekehrt das strukturiertere Spiel in der SHL sofort aufgefallen: «Viele Teams haben dasselbe System, die Spieler sind zudem systemtreu. Es ist schwierig, Chancen zu kreieren.»

In der Schweizer Liga mögen bessere Einzelspieler sein, sagt Egli. Auch wegen der Ausländer, die nach Kriegsbeginn aus der KHL in die National League kamen. «Aber in der SHL ist die Ausgeglichenheit über alle Linien gesehen grösser. Dazu werden die Zweikämpfe härter geführt, und es gibt mehr davon entlang der Banden.»

Es sind diese Situationen, in denen Egli nun besser werden will. Mit bloss 1,74 Metern ist gegen meist grössere und schwerere Gegner nur intelligentes Zweikampfverhalten zielführend. Der Aspekt der Kraft kommt dabei aber nicht zu kurz. Im Gegenteil.

Frölundas Cheftrainer Roger Rönnberg ist berüchtigt für sein hartes Off-Ice-Training. Egli verbrachte bereits den Sommer in Göteborg und bestätigt intensivere Einheiten als gewohnt. Speziell ist zudem, dass unter Rönnberg das harte Training mit Fokus auf Kraft und Gewichte nicht endet, sobald die Saison beginnt. Es wird nahtlos in angepasster Form weitergeführt.

An neuen Herausforderungen mangelt es Egli also nicht. Zählt man die zwei Finnen zu den Skandinaviern (linguistisch versierte Nordeuropa-Experten mögen es verzeihen), ist Egli inklusive des rein schwedischen achtköpfigen Coaching-Staffs genau dies: einziger Nicht-Skandinavier im ganzen Team – mit dem norwegischen Ersatzgoalie findet sich zudem nur ein weiterer Ausländer.

Deswegen spüre er keinen zusätzlichen Druck, sagt Egli: «Ich habe nicht das Gefühl, dass hier zwischen Einheimischen und Ausländern unterschieden wird.» Es kommt vor, dass der Trainer Anweisungen nur auf Schwedisch gibt. Egli kommt entgegen, dass Rönnberg nächste Saison zu Fribourg-Gottéron wechseln wird und nicht zuletzt als Übung nun häufiger auf Englisch kommuniziert. Dennoch lernt Egli Schwedisch: Gemeinsam mit seiner Freundin und Gian Meier, einem Schweizer U-20-Spieler Frölundas, nimmt er Unterricht bei einem Studenten.

Egli erlebt auch hautnah mit, mit welcher Selbstverständlichkeit junge Spieler gute Rollen im Team einnehmen: Fünf Spieler mit Jahrgang 2004 oder jünger sind in Frölundas Stammkader. Das ist in der SHL nichts Spezielles: Als letzte Saison Servette mit seinen Top-Finnen im Champions-League-Final Skelleftea 3:2 besiegte, waren die fünf U-20-Spieler der Schweden nur eine bemerkenswerte Randnotiz. Was auch Egli auffällt: «Man hat hier viel breitere Kader wegen der Junioren. Und sie sind nicht einfach nur dabei, sondern sind körperlich so richtig parat.»
Das Interesse aus der Schweiz

In der Schweizer Eishockey-Szene wird Eglis Weg mit Interesse beäugt. Zum Beispiel von Marco Lehmann. Beim SCB hat sich der Stürmer in seinem bis 2029 verlängerten Vertrag eine Klausel notieren lassen, die ihm 2027 einen Wechsel nach Schweden oder Finnland erlaubt. Auch er ist ehemaliger Schützling von Plüss und ein guter Kollege Eglis.

Dessen Vertrag bei Frölunda läuft 2026 aus. Es sei offen, was dann geschehe, sagt Egli. Er weiss, dass er mit seinen Stärken in der Schweiz jederzeit einen guten Vertrag unterschreiben kann. Er träumt aber grösser. Seine ungewöhnliche Rückennummer 46 trägt er zu Ehren Jared Spurgeons – der Kanadier ist quasi Eglis NHL-Klon: ein rechts schiessender Verteidiger mit fast exakt gleichen Massen.

Aus dem früheren Offensivverteidiger ist mit 34 Jahren ein defensiv starker Abwehrspieler geworden, der mittlerweile Captain der Minnesota Wild ist. Er hat auch Egli gezeigt: Diese grosse Herausforderung ist für kleine Verteidiger zu meistern. «Er inspiriert mich als Spieler und Person», sagt Egli. «Und er ist ein Grund, warum ich immer noch an eine Chance in Nordamerika glaube.»

Re: HCD Presseschau

Verfasst: 18 Okt 2024, 11:56
von 7270
«Der HCD ist mein Herzensclub»

Ein Fussbruch in der Saisonvorbereitung hat Tino Kessler ausgebremst. Jetzt steht der 28-jährige Prättigauer nach viereinhalb Jahren in Biel vor seinem Comeback beim HCD.


https://www.hcd.ch/de/news/der-hcd-ist-mein-herzensclub

Re: HCD Presseschau

Verfasst: 18 Okt 2024, 17:26
von 7270
Duell auf Augenhöhe?

In der 13. Runde am Samstag trifft der HCD auswärts auf den EHC Biel. Es ist das Duell zweier Teams, welche besser in Form kamen in den letzten Spielen.



https://www.hcd.ch/de/news/duell-auf-augenhoehe

Re: HCD Presseschau

Verfasst: 18 Okt 2024, 18:57
von 7270
Sie haben beide schon sechs Skorerpunkte: Diese zwei Ex-Davoser sorgen in Schweden für Furore

Zwei ehemalige Davoser Verteidiger fallen in der schwedischen Liga SHL mit ihrem offensiven Output auf. Wir haben die Zahlen.

https://www.suedostschweiz.ch/regionals ... uer-furore

Re: HCD Presseschau

Verfasst: 19 Okt 2024, 20:26
von 7270
Der HCD revanchiert sich für die verlorene Playoff-Serie von vergangener Saison

HC Davos vs. Lausanne HC in der National League. Den Spielbericht zur Partie gibt es hier.

https://sport.ch/nla/1362218/der-hcd-re ... ner-saison

Re: HCD Presseschau

Verfasst: 19 Okt 2024, 20:27
von 7270
Play-off-Revanche: HCD gewinnt zu Hause 5:2 gegen Lausanne

Am Freitagabend war Lausanne zu Gast beim HC Davos. Gegen den letztjährigen Play-off-Gegner gewann der HCD 5:2.

https://www.suedostschweiz.ch/regionals ... n-lausanne

Re: HCD Presseschau

Verfasst: 19 Okt 2024, 20:28
von 7270
HC Davos schlägt Lausanne mit 5:2 – Egli trifft doppelt

Der HC Davos feiert in der National League einen souveränen Heimsieg. Die Bündner bezwingen Lausanne am Freitagabend verdient mit 5:2.

https://www.nau.ch/sport/eishockey/hc-d ... t-66846780

Re: HCD Presseschau

Verfasst: 19 Okt 2024, 20:29
von 7270
Turbo-Doublette von Zadina und Frehner ist zu viel für Lausanne


In Zusammenarbeit mit MySports präsentiert dir Blick die Highlights der Partie HC Davos – Lausanne HC (5:2).


https://www.blick.ch/sport/eishockey/nl ... 39512.html