Rattlesnake hat geschrieben: ↑16 Apr 2026, 23:14
denn wie schon erwähnt, bevorzuge ich die Sach- und nicht die Parteipolitik. Es gibt also durchaus Abstimmungen bei denen ich mit der Linken Position übereinstimme.
Genau dies ist das grösste Problem, welches wir heute zu bewältigen haben. Es wird nicht mehr über die Sache als solches diskutiert, sondern nur noch von wem wurde es initiiert. Da die meisten Medien, allen voran das SRF, von links denkenden Journalisten befallen sind, wird genau so darüber berichtet. Alles was von bürgerlicher Seite kommt, wird per se als schlecht dargestellt, egal wie gut eine Sache ist. Ein weiteres Problem ist, dass viele Medien am Geld-Topf des Staates hängen und dadurch die Unabhängigkeit komplett untergraben wird, getreu dem Motto, ich beisse nicht in die Hand die mich füttert. Genau dieses verhalten war während der C-Zeit so offensichtlich und hat sich bis heute (siehe Fall Fischer) nicht geändert. Durch diese Einseitigkeit wird eine Wahrheit dargestellt, welche längst keine mehr ist und der dumme Michel, welcher zu faul ist sich weiter zu informieren, ist die richtige Beute für solche Meinungsmache. Lieber versteckt man sich hinter Floskeln wie "rechtspopulistischen Schundblätter", denn schliesslich steht man auf der vermeintlich richtigen Seite, wenn man die linksverseuchte Propaganda weiter trägt, aber genau diese verschliesst sich der Sachpolitik. Ich persönlich vertrete die Meinung, dass es völlig Wurst ist, von wem ein politischer Vorstoss kommt, wenn die Sache als solches für mich gut ist, spielt es doch keine Rolle, ob dies von der SP oder von der SVP kommt, es zählt nur die Sache! Genau hier liegt jedoch das grösste Problem, dass ganz viele dies nicht mehr differenziert beurteilen können und nur noch einer Ideologie hinterher rennen, ohne sich noch zu hinterfragen, welche Folgen es haben kann/wird. Die Menschen, welche in der Öffentlichkeit stehen, sind nur noch darauf erpicht, dass sie in der Presse gut dargestellt werden und um dies zu erreichen, darf man keine eigene Meinung mehr haben, sondern darf nur noch diese vertreten, welche von den o.g. Journis als gut beurteilt wird. Fischer ist seinen eigenen Weg gegangen, hat diesen auch vertreten und wurde jetzt dafür so richtig durch den medialen Wolf gedreht, und auch hier, es geht nicht um die Sache, es geht um eine Ideologie.